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Tillandsia ...
Till. diaguitensis -
Castellanos, 1929
Heimat und Verbreitung:
Nordargentinien und Paraguay. Epiphytisch wachsende Pflanze. |
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Kultur:
Die Art braucht einen hellen und sonnigen Standort. Mäßig, aber
regelmäßig sprühen. Eine für Zimmerkultur sehr zu empfehlende Art.
Beschreibung:
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Till. edithae
- Rauh, 1974
Heimat und Verbreitung:
Bolivien. In Höhenlagen um 2700 m epiphytisch auf Felsen wachsend. |
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Kultur:
Die Art hat es gern hell, sonnig und weniger feucht. Im Wuchs und in der
Größe ist sie sehr variabel. Größere Exemplare machen sich gut als
Solitärpflanze.
Beschreibung:
Die obige Beschreibung zur Kultur stammt von einer Vorgängerpflanze die
mir nach einiger Zeit leider eingegangen ist.
Die abgebildete Pflanze bekam ich im Dez. 2006 leider stark veralgt. Ich
hoffe, dass sie sich erholt. Schaun mer mal - was draus wird. |
Till. edithae x albertiana -
Heimat und Verbreitung:
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Kultur:
Wirkt als Einzelpflanze etwas verloren am Stamm. Tut sich im Wachstum
auch etwas schwer. Nix tolles!
Beschreibung:
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Till. ehlersiana -
Rauh, 1985
Heimat und Verbreitung:
Südmexiko (Chiapas). Epiphytisch an Felswänden bis etwa 700 m Höhe
wachsend. |
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Kultur:
Heller, sonniger Standort. Mäßiges sprühen. Man könnte die Art mit einer
Till. caput-medusae verwechseln, wenn nicht die sehr schöne silberweiße
Beschuppung wäre.
Beschreibung:
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Till. ericii - R. Ehlers, 1998
Heimat und Verbreitung:
Bolivien, wächst auf einem eng begrenztem Areal
lithophytisch (auf Fels) in der Provinz Mendez zwischen 1800 - 2200 m. |
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Kultur:
Der Wuchs ist extrem langsam. Es kann Jahre dauern
bis sie wieder blüht. Auch ist in der Kultur mehrfach beobachtet worden,
dass die Kindel schon sehr früh blühen - was zur Folge haben könnte,
dass sich diese Art "tot blüht".
Beschreibung:
Da die Art noch sehr neu ist, liegen keine
langjährigen Kulturerfahrungen vor. |
Till. fasciculata
- Swartz, 1788
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Heimat und Verbreitung:
Mexiko, Kolumbien, Peru. Meist epiphytisch wachsend in den
Trockenwäldern in Höhenlagen von 600 bis 1900 m. |
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Kultur:
Die Art ist Größe und Färbung sehr variabel. Sie ist robust und leicht
zu kultivieren. Die Färbung der Blüten hält relativ lange an. Sie mag es
warm und mäßig feucht. Kann im Sommer auch ins Freiland.
Beschreibung:
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Till. fasciculata x
flabellata
-
Heimat und Verbreitung:
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Kultur:
Die Gene der
Till. flabellata haben sich hier scheint's durchgesetzt. Die Blätter sind
sehr lummelig und das grün ist scheckig. Das Wachstum ist nicht
berauschend. Schau'n mer mal!
Beschreibung:
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Till. filifolia
- Schlechtendal et
Chamisso,
1831
Heimat und Verbreitung:
Mexiko, Guatemala, Honduras. Epiphytisch in Höhen zwischen 100 und 1800 m
wachsend. |
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Kultur:
Die Art mag es warm, aber schattig. Mäßig feucht halten, aber öfter
sprühen. Wirkt beim Zusammenbinden mehrerer Pflanzen zu einer so
genannten "Nackenrolle" sehr
dekorativ (linkes Bild).
Beschreibung:
Meine
Till. filifolia (linkes Bild) bestand ursprünglich aus drei Pflanzen. Nach
zweimaliger Blüte haben sich kräftig Kindel gebildet, die nun
insgesamt einen schönen dichten Busch ergeben. Die Blüten sind etwa
1½ cm lang, in blassblauer bis violetter Färbung. |
Till. flabellata
- Baker, 1887
Heimat und Verbreitung:
Mexiko, Guatemala, El Salvador. Epiphytisch von 300 m bis in die untere
Nebelwaldregion wachsend. |
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Kultur:
Die Kultivierung bereitet keine Schwierigkeiten. Zur Blütezeit
ist die Tillandsie mit
ihren langen, leuchtend roten Ähren eine dekorative Pflanze.
Beschreibung:
Nach wunderschön ausgefärbten Blütenstand hat die Pflanze jetzt ein
kräftiges Kindel produziert (Foto zweite Reihe). |
Till. fuchsii
- W. Till, 1990
Heimat und Verbreitung:
Guatemala und Mexiko. Epiphytisch wachsend auf Bäumen und Felsen. |
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Kultur:
Die feinen Blattscheiden stehen igelartig ab. Die Art mag es hell und
luftig und sollte täglich besprüht werden.
Beschreibung:
Die
Blätter der Till. fuchsii stehen igelartig ab. Insgesamt bilden sie eine
kugelige Rosette. Das Zusammensetzen mehrerer Pflanzen zu einer Gruppe
wirkt sehr interessant. Die Blüten, ca 2 cm lang, haben eine wunderschöne
Färbung von rötlich-violett bis hell-violett. |
Till. funckiana
- Baker, 1889
Heimat und Verbreitung:
Venezuela. Epiphytisch an sonnigen Felswänden in Höhen von 1000 bis 1700 m
wachsend. |
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Kultur:
Die Art mag es luftig und hell. Bei direkter Sonneneinstrahlung färbt
sich die Pflanze zu einem hübschen Rot. Unter dieser Bedingung sollte
dann aber täglich ausreichend besprüht werden.
Beschreibung:
Till. funckiana wirkt erst richtig, wenn mehrere Pflanzen zusammen aufgebunden
sind. Sie wachsen relativ schnell zu einen dichten Busch (Foto ca. 35
cm) zusammen. Die leuchtend roten Blüten mit den weit herausragenden Staubgefäßen entwickeln sich am Ende eines Triebes und sind ca. 4 cm
lang. |
Till. funebris
- Castellanos, 1933
Heimat und Verbreitung:
Bolivien, Paraguay und Argentinien. Epiphytisch überwiegend in den
Trockengebieten in Höhenlagen von 500 bis 850 m wachsend.
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Kultur:
Die Art sollte warm und hell, aber mäßig feucht gehalten werden. Am
nebenstehenden Rebstock sind ca. 25 Pflanzen aufgebunden. In diesem
Klein-Biotop entsteht ein relativ gesundes Wachstum.
Beschreibung:
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