Tillandsien G-Iz
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Tillandsia ...


 

Till. gardneri - Lindley, 1842
 
        

Heimat und Verbreitung:

Venezuela, Kolumbien und Brasilien. Epiphytisch in Höhen von 650 bis 1250 m wachsend.

 

Kultur:

Der Standplatz sollte hell und sonnig sein. Mäßiges Sprühen ist angesagt.

Beschreibung:

Till. gardneri lebt gemeinsam mit Till. brachycaulos oberhalb auf einem Ast. Mit ihren silbergrauen Rosetten ist diese Art eigentlich eine Zierde jeder Sammlung.

Die Blüte ist röhrenförmig mit einem Ø von ca. 3 mm und ca. 16 mm lang.


 

Till. gayi - Baker, 1889
 

Heimat und Verbreitung:

Südliches Ekuador und Peru. Epiphytisch von 1700 bis 2800 m Höhe wachsend.

 

Kultur:

Die Pflanze mag einen hellen und sonnigen Standort. Nicht zu häufig sprühen.

Beschreibung:

Eindrucksvoll sind die weiß bis silbergrau beschuppten Blätter.  Leider war die Blüte schon hinüber als ich die Pflnze bekam. Ich hoffe nun, daß sie noch Kindel treibt.


 

Till. gerdae - Ehlers, 1987
 
     

Heimat und Verbreitung:

Bolivien. In Höhenlagen von 2500 bis 2600 m zwischen Tarata und Capinota auf Fels endemisch (!!!) wachsend.

 

Kultur:

Sehr intensiv duftende Blüte!

Beschreibung:

Eine kleine Tillandsie, die natürlich nur wirkt, wenn sie im Busch aufgebunden wird. Dieser ist ca. 12 cm groß. Die Blüten haben eine blaue bis hell-violette Einfärbung. 


 

Till. guatemalensis - L. B. Smith, 1949
 

Heimat und Verbreitung:

Guatemala, Honduras, südliches Mexiko, Costa Rica und El Salvador.

 

Kultur:

Die Art gehört zu den großen Zisternenbromelien und sollte ohne direkte Sonneneinstrahlung kühl und leicht feucht gehalten werde.

Beschreibung:

Prof. Werner Rauh schreibt in seinem Bromelienbuch, dass die Art nur schwer kindelt und nach der Blüte in der Regel eingeht.

Ich habe die meine mal aufgebunden. Schaun mer mal, was draus wird!?!


 

Till. guerreroensis - Rauh, 1987
 

Heimat und Verbreitung:

Mexiko, zwischen Acapulco und Zhijuantenajo (Guerrero). Epiphytisch an Felsen in Höhen von 1000 m wachsend.

 

Kultur:

Hell und sonnig, mäßig sprühen.

Beschreibung:

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Till. harrisii - R. Ehlers, 1987
 
  

Heimat und Verbreitung:

Guatemala. Auf Felsen in ca. 400 bis 600 m Höhe wachsend.

 

Kultur:

Die mittelgroße Art wirkt die kräftigen, silbrig beschuppten Blätter sehr imposant. 

Beschreibung:

Obwohl ich sie jetzt mehr als zwei Jahre pflege - geblüht hat sie nun endlich auch einmal - und sehr schön, oder?

Diese Pflanze hat mittlerweile 6 Kindel geschoben und ist ein sehr kompakter Baum geworden.


 

Till. incarnata - H. B. Kunth, 1816
 

Heimat und Verbreitung:

Kolumbien und Ecuador. An Felswänden in unterschiedlichen Höhen meist epiphytisch wachsend.

Kultur:

Till. incarnata mag es hell und sonnig und mäßiges sprühen.

Beschreibung:

Ein typischer Fall, wo zu wenig Pflanzen einer kleinen Art überleben sollen. Es funktioniert nicht - sie vertrocknen einfach. Auf einen neuen Versuch - mit mindestens 20 Pflanzen an einem Stock.


 

Till. ionantha - Planchon, 1855
 
           

        

Heimat und Verbreitung:

Mexiko, Guatemala, Nicaragua und Honduras. Epiphytisch wachsend bis in Höhen von 1300 m.

 

Kultur:

Hell und sonnig, mäßig feucht, im Sommer auch im Freien kultivierbar.

Die Till. ionantha ist in Größe, Wuchs und Blütenstand sehr formenreich. Über die mit kugeligen Rosetten - Haselnuss - gibt es welche mit großen Rosetten und aufgerichteten Blättern auch solche mit ausgebreiteten und verlängerten Blättern.

Beschreibung:

Als kleine Tillandsie ist es fast zwingend, die einzelnen Pflanzen zu einem dichten Busch zu vereinen (oberes linkes  Foto). Dieser wirkt imposant und beansprucht wenig Platz. Der Stock hat eine Höhe von 35 cm bei einem Durchmesser von 16 cm. Kommt die Art zur Blüte, färben sich zuerst die Blätter von innen heraus zu einer leuchtend roten Farbe aus. Die Blüten selbst sind in der Regel dunkel-violett gefärbt und ca. 4 cm lang.

Die einzelnen Pflanzen lassen sich relativ schlecht aufbinden, da kein Stamm vorhanden ist und die Blätter sehr leicht abbrechen. Ich fixiere sie zuerst mit einem kleinen Klecks Heißkleber und ziehe dann ein dünnes Strumpfband vorsichtig über Kreuz darüber. Bisher hat diese Konstruktion gut gehalten.


 

Till. ionantha - Haselnuss -
 
     

           

Heimat und Verbreitung:

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Kultur:

Hell und sonnig, mäßig feucht, im Sommer auch im Freien kultivierbar.

Beschreibung:

In Bild 2 sieht man, warum diese Art als "Haselnuss" bezeichnet wird. Eine Haselnuss vom Ast gepflügt, sieht von unten genau so aus.


 

Till. ionantha fuego -
 

Heimat und Verbreitung:

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Kultur:

Hell und sonnig, mäßig feucht, im Sommer auch im Freien kultivierbar.

Beschreibung:

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Till. ixioides - Grisebach, 1879
 
  

Heimat und Verbreitung:

Uruguay, Argentinien, Bolivien. Epiphytisch - meist in Klumpen - auf Bäumen wachsend.

 

Kultur:

Hell, sonnig, sollte kräftig besprüht werden. Eine meist kleinbleibende, leicht zu kultivierende Art.

Beschreibung:

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