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Tillandsia ...
Till. jucunda
var. viridiflora
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Heimat und Verbreitung:
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Kultur:
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Beschreibung:
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Till. juncea
- (Ruiz &
Pavon) Poir., 1802
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Heimat und Verbreitung:
Florida, Mexiko und Mittelamerika bis nach Peru, Bolivien und Brasilien.
Epiphytisch in den trockenen Laubwäldern in Höhen zwischen 700 und
1300 m wachsend.
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Kultur:
Durch die weite Verbreitung ist Till. juncea eine formenreiche Art.
Sie mag es hell und sonnig und sollte mäßig, aber regelmäßig
besprüht werden.
Ich finde diese Art sehr dekorativ.
Beschreibung:
Neu aufgebunden hat nun endlich auch die Till. juncea mal geblüht -
Bilder in der zweiten Reihe. Die Pflanze hat nach einander 9 Blüten
ausgetrieben, aber leider nur eine nach der anderen. Dafür kommen aber
jede Menge Kindel. |
Till. lautneri
- Ehlers, 1993
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Heimat und Verbreitung:
Guatemala,
Dept. Huehuetenango, Sierra Los Cuchumatanes. Epiphytisch auf
Pinienbäumen bis 2300 m wachsend.
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Kultur:
Sonnig und hell, mäßig feucht, öfter besprühen.
Beschreibung:
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Till. leiboldiana
- Schlechtendal, 1844
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Heimat und Verbreitung:
Von Südmexiko bis Costa Rica. Epiphytisch bis in Höhen von 1300 m
wachsend. Die Art ist sehr variabel. So unterscheidet sich die Pflanze
aus Costa Rica von der mexikanischen durch violette Trag- und
Deckblätter.
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Kultur:
Die Pflanze kann aufgebunden oder auch eingetopft kultiviert werden. Sie
mag es halbschattig und feucht.
Beschreibung:
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Till.
lepidosepala
- L. B. Smith, 1935
Heimat
und Verbreitung:
Zentral-Mexiko. Epiphytisch an trockenen Hängen von 2000 bis 2500 m
wachsend.
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Kultur:
Hell und sonnig, mäßig sprühen.
Beschreibung:
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Till.
lorentziana
-
Grisebach, 1874
Heimat
und Verbreitung:
Argentinien, Brasilien, Paraguay.
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Kultur:
Sonnig und trocken.
Beschreibung:
Die Pflanze hat ca. 10 Blüten ausgetrieben. Leider alle nacheinander.
Sie wird täglich einmal leicht besprüht.
Aus dem kleinen Pflänzchen ist mittlerweile ein kräftiger Busch
geworden. Und ab und zu erfreut er auch mal mit einem Blütenstand. |
Till. magnusiana
- Wittmack, 1901
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Heimat und Verbreitung:
Von Mexiko über El Salvador bis Honduras. Epiphytisch in Höhen von
1100 bis 1600 m, insbesondere im Mischwald wachsend.
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Kultur:
In Kultur temperiert bis warm und hell, mäßig feucht halten. Bei
starker Trockenheit 2 mal täglich sprühen.
Kann im Sommer gut im Freien gehalten werden.
Wirkt
mit ihren dicht silbrig beschuppten Blättern besonders in Gruppen zu
mehreren Pflanzen besonders attraktiv.
Beschreibung:
Auf
diesem 35 cm langen Rebstock sitzen vier Pflanzen, von denen jede
geblüht hat. Die spitzen Blätter den einzelnen Pflanzen sind bis zu 12
cm lang. An jeder Pflanze hatten sich bis zu 5 Blüten mit bis zu 4 cm
Länge gebildet. Die Blüten haben sich ungefähr 10 Tage gehalten, bis
sie dann abgestorben sind. |
Till. mallemontii
- Glaziou ex
Mez, 1894
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Heimat und Verbreitung:
Im Osten von Brasilien beheimatet. Epiphytisch in Höhen bis 750 m
wachsend.
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Kultur:
Temperiert bis warm und mäßig feucht kultivieren. Öfter
besprühen. Kann im Sommer auch im Freien gehalten werden.
Die Art wirkt optisch ähnlich wie Till. recurvata
bzw. Till. capillaris.
Beschreibung:
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Till. mauryana
- L. B. Smith, 1937
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Heimat und Verbreitung:
Mexiko. Epiphytisch sowie an Felsen in den Trockenwäldern von 1500 bis
2600 m Höhe wachsend.
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Kultur:
Temperiert bis warm, hell und trocken. Gelegentlich sprühen. An
geschützten Ecken im Sommer auch im Freien kultivierbar.
Beschreibung:
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Till. monadelpha
- (E. Morren) Baker, 1887
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Heimat und Verbreitung:
Die südlichste USA bis Kolumbien. Epiphytisch bis auf etwa 300 m Höhe
wachsend.
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Kultur:
Hell und schattig, keine direkte Sonneneinstrahlung. Mäßig sprühen.
Beschreibung:
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