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Tillandsia ...
Till. neglecta
- E. Pereira,
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Heimat und Verbreitung:
Brasilien und Insel Cabo. Epiphytisch auf Bäumen wachsend.
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Kultur:
Die kleine stammbildende Art ist ein freudiger Blüher und relativ
leicht zu kultivieren.
Beschreibung:
Nach überstandenen Wolllaus-Befall wurde die Pflanze neu aufgebunden und
wie man sieht: Sie dankt es mit toller Blüte und prächtigem Wuchs. |
Till. oaxacana
-
L. B. Smith, 1949
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Heimat und Verbreitung:
Im Umkreis der Stadt Oaxacana, Süd- bis Zentralmexiko. Wächst
epiphytisch auf Eichen und Kiefern in Höhenlagen um 1800 bis 2000 m.
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Kultur:
Hell und sonnig (bei mir Südost-Lage); Wird im Sommer draußen täglich
besprüht. Im Winter kühler halten und zweimal in der Woche besprühen.
Beschreibung:
Die Pflanze hat bei mir nach ungefähr zwei-jähriger Kultur das erste Mal
geblüht. Der Blütenstand hat ca. eine Woche gehalten, ist dann aber sehr
schnell zusammen gefallen.
Fotos zweite Reihe: Die ausgebildeten Kindel nach der ersten Blüte vor
einigen Jahren haben nun wieder einige wunderschöne Blütenstände
ausgebildet. Die Pflanze wurde in der Vergangenheit mehrfach neu
aufgebunden, da immer wieder trockenes Blattwerk entfernt wurde. |
Till. paleacea
- Presl, 1827
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Heimat und Verbreitung:
Kolumbien, Bolivien, Chile und Peru - epiphytisch von der Küstenwüste
bis in 3000 m aufsteigend.
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Kultur:
Die formenreiche Art mag es hell und sonnig. Bei hoher Luftfeuchtigkeit
- z. B. in einem Terrarium, kann auch auf reinen Sand kultiviert werden.
Beschreibung:
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Till. paleacea
var. apurimacensis
-
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Heimat und Verbreitung:
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Kultur:
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Beschreibung:
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Till. paucifolia
- Baker, 1878
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Heimat und Verbreitung:
Weit verbreitet in ganz Südamerika und den Großen
Antillen von 0 - 1000 m.
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Kultur:
Durch die
graue Beschuppung braucht diese Art etwas
mehr Feuchtigkeit als ihre nächste Verwandte Till. caput-medusa.
Beschreibung:
Die
Art treibt prächtig Kindel - auch ohne vorher zu blühen?!? |
Till. plagiotropica
- Rohweder, 1953
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Heimat und Verbreitung:
Salvador.
Wächst epiphytisch auf allem was Halt bietet.
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Kultur:
Hell und sonnig. Mäßig feucht halten, aber öfter sprühen.
Kleinbleibende Art. Wirkt als Einzelpflanze etwas ärmlich.
Beschreibung:
Im
Sommer auch im Freien kultivierbar.
Jaaa. es ist kaum zu glauben, was in drei Jahren
aus den Pflänzchen geworden ist. Nicht nur, dass die Pflanze prall und
kräftig gewachsen ist, jetzt hat sie auch noch eine wunderschöne Blüte
bekommen. Ein weiterer Austrieb ist auch noch im Kommen. Wer genau
hinschaut, erkennt ihn links im linken Bild (untere Reihe). |
Till. plumosa
- Baker, 1888
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Heimat und Verbreitung:
Mexiko. Epiphytisch auf Felsen in Höhenlagen bis von 1500 bis 2250 m
wachsend.
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Kultur:
Warm und hell. Mäßig feucht, verträgt aber auch
Trockenheit. Passt gut zu Kakteen. Im Sommer auch im Freien
kultivierbar.
Beschreibung:
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Till. polystachia
- (Linnaeus) Linnaeus, 1792
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Heimat und Verbreitung:
Mexiko, Brasilien, Bolivien. Epiphytisch auf Bäumen von 300 bis
2200 m wachsend. Bedingt durch das große Verbreitungsgebiet zeigt die
Art eine große Variabilität.
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Kultur:
Halbschattig,
aber hell und mäßig feucht kultivieren.
Beschreibung:
Die Pflanze hat für die Ausbildung des Blütentriebs ca. 4 Monate
gebraucht. Der Trieb hat eine Länge von 26 cm, die Blüte selber ist
ungefähr 4,5 cm lang. Nacheinander wurden 3 Blüten geschoben, dann war
Schluss. |
Till. pruinosa
- Swartz, 1797
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Heimat und Verbreitung:
Florida, Mexiko, Kuba bis Brasilien. Epiphytisch in Höhen von 100 bis
1200 m wachsend.
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Kultur:
Hell, sonnig, mäßig feucht halten. Wegen der dichten Beschuppung und
der Scheinzwiebelbildung sehr dekorative Art. In der Kultur macht diese
Art keine Probleme.
Beschreibung:
Die
Art wirkt mit ihrer silbergrauen bis braunen Beschuppung sehr
interessant aus. Sie ist ungefähr 12 cm groß. Die Blüten sind
blau-violett und ca. 3 cm lang. Da ich leider nur zwei Pflanzen besitze,
habe ich sie in etwas feinen Till. usneoides "eingepackt". So
sieht das Ganze etwas voller aus.
Fotos zweite Reihe: Kindel abgetrennt.
Alles neu aufgebunden. Ungefähr ein halbes Jahr später blüht die
Pflanze. |
Till. pueblensis
- L. B. Smith, 1934
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Heimat und Verbreitung:
Mexiko. Epiphytisch auf Felsen in den Trockengebieten des Hochlandes in
Höhen von 1200 bis 2500 m wachsend.
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Kultur:
Trocken, hell und sonnig halten. Mäßig feucht. im Sommer auch im
Freien kultivierbar. Sehr harte und robuste Art.
Beschreibung:
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Till. punctulata
- Schlechtendal & Chamisso, 1831
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Heimat und Verbreitung:
Mexiko bis Panama. Epiphytisch in Höhenlagen von 500 bis 2300 m
wachsend.
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Kultur:
Halbschattig und mäßig feucht.
Beschreibung:
Dekorative, leicht kultivierbare Art. Hat leider noch nie geblüht. Zeigt
im Moment aber Ansätze.
Hier zeigt es sich mal wieder: Man soll die Hoffnung nie aufgeben.
Irgendwann blühen sie alle. Die Pflanze hat bis jetzt 5 Blüten
ausgetrieben. Natürlich alle nacheinander - miteinander wäre wohl auch
zu viel verlangt. Und so wie es aussieht kommen noch einige. |
Till. rauhii
- L. B. Smith, 1958
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Heimat und Verbreitung:
Nordperu. An steilen Felswänden in Höhen von 700 m wachsend.
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Kultur:
Halbschattig und mäßig feucht halten. Die Vermehrung erfolgt durch Adventivkindel (siehe unten) - wie auf dem Foto gut zu sehen ist.
Beschreibung:
Die Pflanze ist relativ leicht zu kultivieren. Nach der Blüte stirbt sie
allerdings schnell ab.
Adventivkindel entwickeln sich bereits in einem sehr frühen
Stadium - in der Regel lange bevor die Mutterpflanze zur Blüte kommt.
Diese Adventivkindel hängen relativ lose an der Mutterpflanze und lassen
sich leicht abnehmen. |
Till. rectifolia
- C. A. Wiley, 1979
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Heimat und Verbreitung:
Mexiko.
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Kultur:
Sonnig und hell, reichlich sprühen.
Beschreibung:
Die am Rebstock aufgebundenen stammlosen Pflanzen sind ca. 24 cm hoch
und im Ø 15 cm. Der Blütenstand erreicht 10 cm. Die weiß- bis
cremefarbenen Blüten haben an der Basis eine leichte violette Einfärbung. |
Till. recurvata
- (Linnaeus) Linnaeus, 1792
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Heimat und Verbreitung:
Südliche USA, Argentinien und Chile. Wächst epiphytisch an Bäumen und
Felsen.
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Kultur:
Die Art mag es hell und sonnig bei nicht so häufigen Wassergaben. Sie
wirkt etwas unscheinbar, ist aber leicht zu kultivieren.
Beschreibung:
In
der Natur in dichten Rasen wachsend, sieht dieser kleine Klecks (Ø etwa
10 cm) etwas verloren aus. Aber sie kindelt gut und ich hoffe, dass sie
im Laufe der Jahre zu einem schönen dichten Ball heran wächst. Die
Blüten bleiben klein, so ca. 1 cm groß und wirken leicht
blässlich-blau. |
Till. remota
- Wittmack, 1891
Heimat und Verbreitung:
Guatemala, El Salvador. Epiphytisch in Höhen von 200 bis 1000 m
wachsend.
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Kultur:
Halbschattig und mäßig feucht zu kultivieren.
An hohe Gräser
erinnernde Art.
Beschreibung:
Die
Art hat eine Höhe von ca. 25 cm und besteht aus hauchdünnen,
feingliederigen Blättern. Die Blüte ist weiß und weit
geöffnet. |
Till. rinta sticha (Hybride) -
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Heimat und Verbreitung:
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Kultur:
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Beschreibung:
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Till. schiedeana
- Steudel, 1841
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Heimat und Verbreitung:
Mexiko, Venezuela, Kolumbien. Epiphytisch in den Nadel- und
Laubwäldern, aber auch auf Felsen, in Höhenlagen bis 2000 m wachsend.
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Kultur:
Sonnig und hell, reichlich sprühen. Angeblich leichtwüchsige und
blühwillige Art. Leider hatte ich bisher noch kein Glück (älteste
Pflanze ca. 2½ Jahre alt.)
Im Habitus sehr
variabel. Ich habe Formen mit großen, kräftigen Blättern und solchen
mit kurzen, dünnen Blättern.
Beschreibung:
Fotos zweite Reihe: Nach langer Zeit der Kultivierung hat die Pflanze
eine Reihe von Blütenständen ausgetrieben. Der "Ball" hat einen
Durchmesser von ca. 25 cm. |
Till. schindhelmii
spec. nov.
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Heimat und Verbreitung:
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Kultur:
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Beschreibung:
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