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Tillandsia ...
Till. secunda
-
Kunth, 1815
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Heimat und Verbreitung:
Kolumbien und
Südekuador. Epiphytisch in Höhen von 600 bis 1800 m in
der Regel an Felswänden wachsend.
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Kultur:
Hell und sonnig. Mäßig feucht. Wirkt als Einzelpflanze etwas verloren.
Insbesondere bei jungen Pflanzen sollten mindestens zehn Stück
zusammengebunden werden.
Beschreibung:
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Till. seideliana
-
E. Pereira, 1979
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Heimat und Verbreitung:
.Brasilien; Rio Negrinho. Epiphytisch.
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Kultur:
Die Art mag es warm und hell; mäßig feucht.
Im Sommer auch im Freien gut wachsend.
Beschreibung:
Die Art ist stammlos bis kurz stammbildend. Sie
wächst gut und es war überraschend, dass sie nun nach mehreren Jahren
Kultivierung doch endlich mal geblüht hat. Die Blüte hat eine schöne
blauviolette Farbe.
Die Till. seideliana ist der Till. stricta sehr
ähnlich; unterscheidet sich aber durch die schmalen aufrechten Blätter
und die dunkelroten Infloreszenzen. |
Till. seleriana
- Mez, 1903
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Heimat und Verbreitung:
Von Mexiko bis Honduras. Epiphytisch auf Eichen und Kiefern
wachsend - bis in 2400 m Höhe.
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Kultur:
Die Art mag es sonnig und hell. Mäßig besprühen. Eine von Liebhabern
begehrte schöne Pflanze. Wirkt sehr gut an entsprechend geformten
Rebholz.
Beschreibung:
Die
Till. seleriana hat einen Ø von 6 cm und eine Höhe von ca. 16 cm. Die
Pflanze hat nach der Blüte (ca. 6 Monate her) jegliche Arbeit
eingestellt. Also keine weiteren Blüten und keine Kindel. Schau'n mer
mal was wird!
Nix wird!
Die Pflanze hat sich nach der Blühte sang- und klanglos ins Nirwana
verabschiedet.
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Nach der Pleite werde ich nun mit zwei gesunden Pflanzen einen neuen
Versuch starten (Foto zweite Reihe). |
Till. setacea
- Baker, 1987
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Heimat und Verbreitung:
Von Mittelamerika bis Peru in Höhenlagen von 700 bis 1300 m.
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Kultur:
Robuste Art - Standort hell und sonnig. Regelmäßig, aber mäßig sprühen.
Beschreibung:
Die Pflanze hat einen rasenartigen Wuchs mit einer Höhe von ca. 35 cm.
Das Bündel hat einen Umfang von 60 cm. Die einzelnen Blütenstängel sind
bis zu 25 cm, die Blüte selber ca. 4 cm lang. |
Till. simulata
-
Small,
1933
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Heimat und Verbreitung:
Florida (USA), endemisch, überwiegend südlich von
Kissimmee.
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Kultur:
Hell und sonnig. Mäßig feucht halten. Öfter besprühen.
Beschreibung:
Nach längerer Pflege und mehrfachem Umbinden wegen starker
Kindelvermehrung, hat nun endlich ein Kindel eine schöne Blüte
ausgebildet. |
Till. somnians
-
L. B. Smith,
1961
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Heimat und Verbreitung:
Nordperu. Epiphytisch bis in Höhen von 2400 m wachsend.
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Kultur:
Im Halbschatten kultivieren und mäßig feucht halten.
Beschreibung:
Diese Pflanze kann unter natürlichen Bedingungen bis zu 2 m hoch werden.
Aufgrund ihrer ergiebigen vegetativen Vermehrung ist sie eigentlich nur
für größere Gewächshäuser geeignet - Schau'n mer mal. |
Till. spec. -
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Heimat und Verbreitung:
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Kultur:
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Beschreibung:
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Till. spec. -
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Heimat und Verbreitung:
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Kultur:
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Beschreibung:
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Till. spec.
(R. Ehlers) -
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Heimat und Verbreitung:
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Kultur:
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Beschreibung:
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Till. sphaerocephala
- Baker, 1888
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Heimat und Verbreitung:
Südperu, Guatemala, Bolivien. Epiphytisch in Höhen von 3000 bis 3600 m
an Felsen wachsend.
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Kultur:
Hell und sonnig. Mäßig sprühen.
Beschreibung:
Die Bilder der zweiten Reihe zeigen nun die blühende Pflanze. Diese
wurde im Laufe der Jahre mehrfach umgebunden. Einmal wurden Holzwürmer
im Rebholz gesichtet, ein andermal hatten sich Wollläuse im Grün
eingenistet. Trotz diesen ganzen Stress für die Pflanze hat sie sich gut
entwickelt. Im unteren Teil schiebt vorsichtig eine weiterer Blütenstand
zur Sonne. |
Till. sprengeliana
- Klotzsch ex Mez, 1894
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Heimat und Verbreitung:
Ostbrasilien. Epiphytisch auf Meereshöhe wachsend.
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Kultur:
Eine begehrte Kleintillandsie, deren Kultur nicht ganz problemlos
ist. Die Pflanze braucht für die relativ große Blüte ihre ganze Kraft
und benötigt deshalb nach der Blüte besondere Aufmerksamkeit.
Beschreibung:
Diese Pflanze ist ca. 6 cm hoch und hat einen Ø von 3½ cm. Die Blüte
misst 4 mm im Ø und ist 12 mm lang.
Ich habe sie vor einiger Zeit aus dem Abfallkorb eines Gartencenters
gefischt, wo sie auf vertrockneten Till. usneoides lag. |
Till. stellifera
spec. nov.
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Heimat und Verbreitung:
Peru
- Oberlauf des Río Puccha. Epiphytisch in 2700 bis 3000 m Höhe
polsterbildend an Felsen wachsend.
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† |
Kultur:
Hell
und warm. Mäßig besprühen.
Beschreibung:
Die
Größe dieses Gebinde beträgt ungefähr 4 x 6 cm. Wem das nun sehr
klein erscheint - der hat recht! Als Vergleich dazu sollte man sich mal
das Foto der Pflanze in natürlicher Umgebung von Helmut Hromadnik auf
Seite 65 im Sonderheft 5 von "Die Bromelie" anschauen. Das
isses, oder?
Die
Hoffnung, dass aus diesem Pflänzchen mal in etwa so was imposantes
wird, dürfte äußerst gering sein!
(Das
Heft kann über die
Deutsche
Bromelien-Gesellschaft e.V. bezogen werden).
Leider - die Pflanze hat es nicht geschafft - ich vermute sie ist dem
winterlichen Leitungswasser zum Opfer gefallen (2005/2006). |
Till. straminea
-
Kunth, 1815
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Heimat und Verbreitung:
Peru. Von der Küstenwüste bis auf 2800 m auf Fels wachsend.
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Kultur:
Hell, warm, mäßig feucht halten, aber öfter sprühen. Kann im Sommer
auch im Freien kultiviert werden.
Beschreibung:
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Till.
streptocarpa
- Baker, 1887
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Heimat und Verbreitung:
Von Peru bis Paraguay und Brasilien auf Fels und Bäumen in Höhen bis
1400 m wachsend.
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Kultur:
Sonnig, hell, mäßig sprühen. Von der Größe her recht variable Art.
Sehr schöne samtige Blüte.
Beschreibung:
Sie
wirkt also Einzelpflanze einfach verloren. Im Gegensatz zur Natur, wo
diese Art bis zu 75 cm hoch wird, hat meine gerade mal 10 geschafft. Die
Blüte sieht sehr hübsch aus mit ihrer tiefblauen Färbung und dem
weißen Kern. |
Till.
stricta
- Solander, 1813
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Heimat und Verbreitung:
Venezuela bis Argentinien. Epiphytisch auf Bäumen in den
unterschiedlichsten klimatischen Zonen wachsend.
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Kultur:
Diese Art ist leicht zu kultivieren. Mäßig feucht und halbschattig
halten. Sehr blühwillig.
Beschreibung:
Aus dem Rosettenknubbel schieben sich
viele, wunderschön leuchtende Blütenstände, die diese Art zu einem
wahren Schmuckstück machen. Auch diese Art wirkt nur, wenn mehrere
Pflanzen in Gruppen zusammen gebunden werden, was hier der Fall ist. Auf
dem Rebstock sitzen acht Pflanzen, die sich sehr schön verdichtet haben.
Nach Holzwurmbefalls des Rebstockes wurden die
Pflanzen auf Bambus neu aufgebunden (Bilder vierte Reihe).
Fotos fünfte Reihe: Ein Kindel schiebt eine schöne Blüte.
Fotos sechste Reihe: Es ist immer wieder eine Freude, wenn aus Kindel
neue Blütenstände wachsen. Die etwas blasse Farbe ist wohl dem fehlenden
hellen Licht der Wintermonate geschuldet. |
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